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Der "Bildungsmonitor“ analysiert die Fortschritte bei der Reform der Bildungssysteme in den 16 Bundesländern...  „Der PISA-Schock hat viel bewirkt“, stellt Max Höfer fest. Alle Bundesländer konnten ihre Bildungssysteme klar verbessern. Seit 2000 wurde der Fremdsprachenunterricht an Grund- und Berufsschulen deutlich ausgebaut. Die Zahl der Hochschulabsolventen hat zugenommen. Ebenso der Anteil der Erstsemester in achelorstudiengängen. Immer mehr sogenannte Bildungsausländer studieren an deutschen Hochschulen. Auch der Ganztagsunterricht an den Schulen wurde ausgebaut, und die Bildungsausgaben je Schüler sind in fast allen
Bundesländern gestiegen.

Ärzteblatt 2008

 


Baden-W

Baden-Württemberg gewinnt das Bundesländerranking 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Mit Erfolgen bei der Arbeitsproduktivität erreicht Sachsen-Anhalt auf Platz 2. Hamburg konnte sich überraschend von Platz zehn auf den dritten Rang vorarbeiten.

INSM und WirtschaftsWoche, die von Ökonomen der IW Consult GmbH Köln erstellt wurde, vergleicht die deutschen Bundesländer an Hand von 33 ökonomischen und standortrelevanten Indikatoren vom Bruttoinlandsprodukt bis zur Investitionsquote. Ausschlaggebend für die Platzierung im Dynamik-Ranking sind ausschließlich die Veränderungen zwischen 2004 und 2006.

„Das Bundesländerranking 2007 zeigt eindrucksvoll, dass Länder, die eine kontinuierliche Wachstumspolitik betrieben haben, davon jetzt profitieren" lobt Max A. Höfer, Geschäftsführer der INSM, die wirtschaftliche Entwicklung des Siegers Baden-Württemberg. Den Spitzenplatz errang das „Ländle“ vor allem durch den massiven Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts, das zwischen 2004 und 2006 um 5,4 Prozent zunahm und damit weit vor dem durchschnittlichen Anstieg von 3,6 Prozent liegt.

Wirtschaftswoche wiwo online 8. Juni 2007

 


"Berlin kommt"

"Arm, aber sexy" - so charakterisierte Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit einmal das Image der Hauptstadt. Diese Einschätzung scheint auch für den Wirtschaftsstandort Berlin zuzutreffen. Zumindest, wenn man einem Vergleich der Bundesländer folgt, den die arbeitgebernahe Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die Wirtschaftswoche in Auftrag gegeben haben. In der Studie stand weniger der Ist-Zustand der Wirtschaft im Mittelpunkt als vielmehr die Dynamik der Entwicklung in den letzten Jahren.

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In der Gesamtbewertung aller Kategorien kommen die Autoren für Berlin zu dem Schluss, dass die Hauptstadt im Vergleich zur letzten Studie sechs Länder im Ranking überholt hat, und in Bezug auf die wirtschaftliche Dynamik immer noch im Mittelfeld liegt. "Berlin gibt heute ein gut gemischtes Bild ab, vor drei Jahren war dies noch durchweg negativ", sagte Karl Lichtblau, Geschäftsführer der Kölner IW Consult, die die Studie erstellte. "Berlin kommt", ist sich der Ökonom sicher.

Sieger des Rankings ist Baden-Württemberg als Wirtschaftsstandort mit der größten Dynamik. Vor allem wegen seines zwischen den Jahren 2004 und 2006 um 5,4 Prozent gestiegenen Bruttoinlandsprodukts schneidet das Land am besten ab. Es hat laut Studie auch die höchste Quote an Patentanmeldungen und Exporten.

Auf den zweiten Platz kommt Sachsen-Anhalt, gefolgt von Hamburg, das mit dem dritten Platz nach Auffassung der Auftraggeber der Studie für die größte Überraschung sorgte. Im Vorjahr belegte die Hansestadt noch Platz zehn. "Das Ranking zeigt eindrucksvoll, dass Länder, die eine konsequente Wachstumspolitik betrieben haben, nun davon profitieren", sagte Max A. Höfer, INSM-Geschäftsführer.

Berliner Zeitung 9. Juni 2007


Pflege-Reform laut Studie dringend n

Berlin. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird einer Studie zufolge bis 2020 um 50 Prozent auf 2,7 Millionen steigen und zur Mitte des Jahrhunderts sogar auf 4,7 Millionen anwachsen. Zugleich werde die Zahl der pflegenden Angehörigen angesichts verbreiteter Kinderlosigkeit und der steigenden Zahl Alleinlebender abnehmen, teilte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) unter Berufung auf das Gutachten der Uni Duisburg-Essen mit.

Der Markt für professionelle Pflegeleistungen werde daher rasant wachsen, und zwar auf 37 Milliarden Euro im Jahr 2020 und auf 72 Milliarden Euro im Jahr 2050. Der Studie zufolge ist daher damit zu rechnen, dass sich die Pflegelücke als Differenz zwischen notwendigen Pflegeausgaben und Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung bis 2030 auf 16 Milliarden Euro verdoppeln wird. Angesichts dieser Entwicklung werde eine Reform der Pflegeversicherung „immer drängender“, betonte die INSM.

Zum Schließen der Pflegelücke biete sich eine Ergänzung der gesetzlichen Pflegeversicherung durch eine freiwillige oder verpflichtende Privatvorsorge an. In jedem Fall müsse die Politik handeln. „Private Haushalte müssen rechtzeitig wissen, was sie von der gesetzlichen Pflegeversicherung erwarten können, um im Alter abgesichert zu sein und ihr Vorsorgeverhalten rechtzeitig darauf einzurichten“, betonte INSM-Geschäftsführer Max Höfer.

Frankfurter Neue Presse 3. Mai 2007


Der Student als Kunde

Studiengebühren in Deutschland haben ein wachsendes Imageproblem. Denn die Politiker haben alle einst gegebenen Versprechen gebrochen. In keinem der fünf Länder, die Gebühren bereits eingeführt haben, gibt es nachgelagerte Gebühren. Gezahlt wird nicht erst nach dem Studium, sondern sofort. Die Studierenden müssen also Kredite aufnehmen, für die die Zinsen ständig steigen. Neue Stipendien in nennenswerter Zahl sind nicht in Sicht. Zuletzt erregten Recherchen des Tagesspiegels Aufsehen, wonach mehrere Hochschulen Gebühren zweckentfremdet hatten, auch um sinkende Landeszuschüsse auszugleichen

Solche Entwicklungen sind auch aus Sicht leidenschaftlicher Gebührenbefürworter gefährlich, drohen sie doch, sämtliche Argumente für Gebühren zu entkräften. Gestern präsentierte nun die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine neue Umfrage und ein neues Internet-Portal. Dabei geht es allerdings nicht darum, wie gut die Gebühren sozial abgefedert sind. Viel mehr will der von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanzierte Think Tank wissen: „Was erwarten Studenten von Studiengebühren? Werden die Gelder aus ihrer Sicht richtig eingesetzt?“. Die INSM will die Studierenden „als zahlende Kunden ernst nehmen“ und Druck auf die Hochschulen ausüben, wie Max A. Höfer, Geschäftsführer der INSM, sagte.

Das Ergebnis der Emnid-Umfrage im Auftrag der INSM: Noch immer sind nur 33 Prozent der Studierenden für Gebühren, 67 Prozent lehnen sie ab. Allerdings glauben der Umfrage zufolge auch 62 Prozent aller Befragten, dass Gebühren die Ausbildung an den Hochschulen verbessern können.

Tagesspiegel 12. April 2007


Studiengeb

In etlichen Bundesländern müssen die Studenten mittlerweile Studiengebühren entrichten. Weitere werden zum kommenden Wintersemester folgen. Nun fordern die Studierenden mehr Mitsprache bei der Verwendung der Gelder.

90 Prozent möchten beim Einsatz der Mittel mitreden, wie die am Mittwoch in Berlin vorgestellte Emnid-Umfrage im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ergab. 77 Prozent wollen mehr Leistungen einfordern.

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Am Mittwoch wurde auch das Internet-Portal www.unicheck.de eröffnet, auf dem die Studenten per Fragebogen den Umgang ihrer Universität oder Fachhochschule mit dem Geld bewerten können. Mit dem Ergebnis, einem Uni-Ranking, will die INSM in Kooperation mit dem Studentenmagazin Unicum und der Verbraucherzentrale NRW Druck auf die Rektoren ausüben. "Der Student ist jetzt zahlender Kunde der Hochschule, er kann mit seinem Geld etwas fordern", betonte INSM-Geschäftsführer Max Höfer.

Rheinische Post 11. April 2007


Union und SPD erstmals wieder gleichauf

[...] Fast drei Viertel der jungen Führungskräfte in Deutschlands sind unzufrieden mit der Arbeit von Schwarz-Rot. Bei einer Umfrage im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft äußerten sich 71 Prozent der insgesamt 900 befragten Führungskräfte unter 40 Jahren in diesem Sinne. Nach der Erhebung des Instituts berlinpolis sehen vier Fünftel der Teilnehmer vor allem junge Erwerbstätige und künftige Generationen als Verlierer der Regierungspolitik an.

Den Angaben zufolge finden 75 Prozent der jungen Führungskräfte, dass Deutschland ein Sanierungsfall ist. Gleichzeitig stimmten aber sogar 81 Prozent der Befragten der Ansicht zu, dass die Soziale Marktwirtschaft als Wirtschaftsverfassung Deutschlands eine Zukunft hat. Der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Max Höfer, interpretierte dieses Ergebnis als klare Absage „sowohl an marktradikale wie an staatssozialistische Extreme“. [...]

Handelsblatt 19. September 2006

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Bundesl

Das Saarland gewinnt das Bundesländerranking 2006 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf dem zweiten Platz folgt Bayern, gefolgt von Thüringen, das mit seinem Sprung in die Spitzengruppe positiv überrascht.

Die wissenschaftliche Studie von INSM und WirtschaftsWoche, die von Ökonomen der IW Consult GmbH Köln erstellt wurde, vergleicht die deutschen Bundesländer anhand von 33 ökonomischen und standortrelevanten Indikatoren vom Bruttoinlandsprodukt bis zur Investitionsquote. Ausschlaggebend für die Platzierung im Dynamik-Ranking sind ausschließlich die Veränderungen zwischen 2003 und 2005.

„Das Bundesländerranking 2006 zeigt, dass eine engagierte Wachstumspolitik auch auf Landesebene innerhalb kurzer Zeit zum Erfolg führt“, lobt Max A. Höfer, Geschäftsführer der INSM, die wirtschaftliche Entwicklung des Gesamtsiegers Saarland. Den Spitzenplatz errang das Saarland vor allem durch den massiven Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts, das zwischen 2003 und 2005 um 6,1 Prozent zunahm und damit weit vor dem durchschnittlichen Anstieg von 2,3 Prozent liegt. 

Wirtschaftswoche 8. Sept. 2006


Der umgekehrte Solidarit

Die Transferleistungen Westdeutschlands für die neuen Länder sind nach Überzeugung der wirtschaftsnahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) alles andere als eine Einbahnstraße: Wirtschaftlich starke West-Länder sparten bei der Hochschulbildung und bedienten sich stattdessen auf dem Absolventenmarkt Ost.

Handelsblatt 23. August 2006

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