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14.06.2013 Mein neues Buch

Zwischen Skidelskys „Wie viel ist genug?“ und Talebs „Antifragilität“ wird mein neues Buch „Vielleicht will der Kapitalismus gar nicht, dass wir glücklich sind?“ im Kulturkaufhaus Dussmann in Berlin präsentiert. Die dpa schreibt in einer Besprechung: „Wir alle sind kleine Puritaner... In seinem Buch "Vielleicht will der Kapitalismus gar nicht, dass wir glücklich sind?" vertritt Höfer die These, dass die puritanische Arbeitsethik in uns allen immer noch sehr lebendig ist und uns am glücklichen Leben hindert. Die Sache wird nicht besser dadurch, dass der alte Kapitalismus sich in den letzten Jahrzehnten Elemente der Gegenkultur einverleibt hat und heute als hipper "kalifornischer Kapitalismus" daherkommt. Dabei könnten wir doch mit dem erreichten Wohlstand zufrieden sein. Stattdessen unterwerfen wir uns einer ruhelosen Optimierungslogik.“